urbane raumstruktur

Dem Entwurf liegt eine abwechslungsreiche Quartiersstruktur zu Grunde, welche den öffentlichen Raum in Blockinnenbereiche, definierte Erschließungsstraßen, öffentliche Plätze und Spielräume gliedert.

Die Straßenräume sind offen und mit einer Baumallee versehen. An den internen Straßen wird  anstelle privater Vorgärten ein allgemein zugänglicher Grünraum mit einem großzügig gepflasterten Bereich in der Mitte vorgeschlagen.

Im Innenbereich erhalten die Wohnungen private, durch Hecken geteilte Freiräume im Erdgeschoss, die den großen gemeinschaftlichen Bereich einrahmen. Hier werden sowohl gemeinschaftlich nutzbare Grünflächen angeboten, als auch Gärten für die Bewohner:innen der Obergeschosse. Eine Solitärbaumpflanzung ist möglich, da der Bodenaufbau an den erforderlichen Stellen entsprechend stark eingeplant wird.

der solitär
An der westlichen Kante des Plangebiets B markiert eine leichte Öffnung die Blockstruktur und schafft die Verbindung mit dem nach Norden liegenden Gewerbe- und Einkaufsgebiet. Ein Baukörper befindet sich dort als ‚Solitär‘. Das Gebäude markiert eine größere Durchlässigkeit des Gebiets und beherbergt in den unteren zwei Geschossen auch die Kindertagesstätte in den. Die Spielflächen der Kita belegen einen großen Teil des offenen Raumes. Im Norden bildet die Straßenquerung eine Verlängerung des Platzraumes.

Wettbewerbsinfos

Auslober: Stadt Köln, DIE WOHNKOMPANIE NRW GmbH
Wettbewerbsart: Gutachterverfahren
Planungspartner: molestina architekten, Köln

Jahr: 2013

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