Schlossgarten Zitadelle | Jülich
Lindenkarrees und Hainbuchenhecken zeichnen dabei die ehemaligen Raumsituationen nach, der eigentliche „Schlossgarten“ wird dadurch wieder räumlich gefasst und erlebbar. Eine ursprünglich geplante Mittelachse wird durch einen abgesenkten Weg wieder herausgebildet. Der optische Schwerpunkt innerhalb des Schlossgartens ist ein blaublühendes Beet aus Katzenminze. Hainbuchensäulen spiegeln die Asymmetrie der Ostfassade wider. Licht illuminiert in den Abendstunden den Garten und schafft zusätzlich Atmosphäre. Entlang der Ostfassade wurde auf der Wallanlage ein neuer Weg angelegt. Von hier erschließt sich dem Betrachter der „Schlossgarten“ aus einer ganz anderen Perspektive
projektdaten
Auftraggeber: Staatliches Bauamt
Düren
Planungszeit: Ab 1989 im Zuge der
Sanierung der Zitadelle Jülich; abschließende
Planung 1996
Bauzeit: 1996
Bearbeitungsfläche: 3.800 m²
Gesamtkosten: 570.000 EUR
Unsere Leistungen: Objektplanung
Objektüberwachung